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Star Wars XXX Crowdfunding

Während „Das Erwachen der Macht“ Star Wars Fans in aller Welt in die Kinos treibt und die mittlerweile knapp 40 Jahre alte Geschichte rund um Luke Skywalker, Prinzessin Leia und den Krieg der Sterne zu neuem Leben erwacht, fasst Pornodirektor Axel Braun einen Plan. Er möchte den nächsten Teil der „Star Wars XXX“-Pornoparodien noch in diesem Jahr abdrehen und kostenlos ins Netz stellen – durch Crowdfunding. Kann das funktionieren?

„Wir brauchen mehr Star Wars Pornos!“ prangt als Motto über der Indiegogo-Kampagne, die in dieser Form einzigartig ist „Und dafür benötigen wir eine halbe Million Dollar“. Gestartet hat sie Axel Braun, der bereits für den ersten erfolgreichen „Star Wars XXX„-Streifen im Jahr 2012 verantwortlich war.
Seine Spielfilme avancierten über die Jahre immer wieder zu absoluten Kultpornos. Niemand ist näher als Axel Braun an den Originalen dran, wenn er Hollywood von „Avatar“ bis „Iron Man“ auf die Schippe nimmt. Die ganze großes Stars des Business arbeiten mit ihm, um Pornos mit cineastischem Anspruch zu schaffen, die von Charme, Witz und geballtem Sex leben.

Pornoparodien neu definiert

Mit ebenfalls einer halben Million Dollar Produktionsbudget war bereits der erste Teil der „Star Wars XXX“-Reihe kostenaufwändiger, als alles was Braun bis dahin produziert hatte. Ein Meisterwerk von zweieinhalb Stunden Länge mit dem Who-is-Who der Pornobranche, das mit dem Original auch schauspielerisch locker mithalten konnte, war das Ergebnis. Allie Haze als heiße Prinzessin Leia, die jeder von uns in seiner Jugend gern ins Bett gekriegt hätte, Superstar Lexington Steele als Darth Vader, die durch hunderte Filme bekannte Kimberly Kane als knapp bekleidete Senni Tonnika.

Dieser Film hatte alles, auf das Fans zu hoffen gewagt hatten. Gleich 8 renommierte Auszeichnungen bei den AVN und XBiz-Awards, den ‚Oscars der Pornobranche‘, strich „Star Wars XXX“ dafür ein, dutzende Male war er nominiert. Neben Kulissen und Kostümen, die für den Film eigens gefertigt wurden und den Zuschauer zurück in die 70er versetzten, wartete „Star Wars XXX“ mit ausufernden G*ngbang-Szenen, Girl-on-Girl-Action und Jennifer White und Tom Byron in einer epischen Poposex-Szene auf.
Dieses Alleinstellungsmerkmal, rund um eine nette Story und große Effekte auch den harten Sex zu liefern, den die Fans wollen, macht Axel Brauns Parodien zu einer Art eigenem Genre innerhalb der Pornoindustrie.

Große Pläne für „The Empire Strikes Back XXX“

Im neuen Streifen führt Axel Braun die Story rund um Jedis, Wookies und die scharfe Seite der Macht fort und orientiert sich dabei wie gehabt an der bekannten Filmreihe.
Gecastet hat er dafür Superstars wie Riley Steele, die für diesen Film ihre erste und einzige Poposexszene verspricht, Asa Akira, Dani Daniels, Eli Cross, aus dem ersten Film wieder dabei : Allie Haze, Aiden Ashley, Lexington Steele, Seth Gamble als Luke und viele mehr.

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Und wer sich am Crowdfunding beteiligt, erhält einzigartige Belohnungen, die es so im Pornobusiness noch nie für Fans gab. Neben kleinen Dankeschöns wie täglichen Newsletters, einer signierten Kopie des Scripts oder einer personalisierten Videonachricht von einem der Stars, gibt es bereits für 25 Dollar die Möglichkeit, bei der Releaseparty mit Cast und Regisseur dabei zu sein.

Für 150 Dollar erhältst Du Requisiten aus dem Film, für 1.000 Dollar bist du am Set mit dabei und schaust zu, wie Dein neuer Lieblingsporno gedreht wird. Für 5.000 Dollar bekommst du eine Sprechrolle, oder bist bei der nächsten AVN-Gala dabei.
Wer etwas mehr Geld übrig hat und den Film wirklich vorantreiben möchte, kann die beiden größten Perks nutzen: 20.000 Dollar und du triffst dich mit der Cast zum luxuriösen Abendessen samt Übernachtung in einem Fünfsterne-Hotel („Und nein, wir bestellen dir keine Prostituierten aufs Zimmer.“) und für 50.000 Dollar ernennt Axel Braun Dich spontan zum Executive Producer.
Damit kannst du diesen Film selbst mitproduzieren, mitgestalten, bist jeden Tag am Set und streichst – so du deinen Job denn gut machst – Preise für einen der legendärsten neuen Pornos 2016 ein.

Crowdfunding gegen Videopiraterie

Neben Sex, Spaß und einem Sinn für gemeinschaftliches Finanzieren eines guten Filmes, richtet sich der Regisseur mit dieser Kampagne allerdings auch gegen eine Problematik, die im Pornobusiness seit Jahren Darsteller und Produzenten Millionen kostet.
„Wenn du und dein Team drei Monate lang an einem Film arbeiten, an den sie wirklich glauben, alles geben um ein großartiges Ergebnis zu schaffen und der Film dann am Tag des Releases bereits raubkopiert wird und andere dafür die Lorbeeren einstreichen – dann tut das weh.“ sagt er im Video zur Indiegogo-Kampagne.
Darum soll der neue Film kostenlos an den Start gehen, um Raubkopierern das Geschäft zu verderben. Und hier sieht Axel Braun auch die Zukunft seiner aufwändigen Filme. Darum heißt es für ihn bei „The Empire Strikes Back XXX“: Wir finanzieren alle gemeinsam die Produktion und alle profitieren vom uneingeschränkt kostenlosen Bereitstellen des Filmes.
Dafür bekommst Du am Ende, wie bei allen Axel Braun Produktionen, wenn das Crowdfunding erfolgreich war, ein unvergessliches, heißes Filmerlebnis.