Pure Taboo: Regeln sind dazu da um gebrochen zu werden

Bree Mills ist eine der erfolgreichsten Pornoregisseurinnen im Adult Entertainment. Sie startete ins Adult Business als Marketingdirektor bei Gamma Entertainment, gründete Girlsway und brachte damit lesbische Pornofilme auf ein neues Level. Sie ist Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin und wurde für ihre Arbeit bereits mehrfach mit AVN und XBIZ Awards ausgezeichnet.

Seit 2017 stehen die DVDs ihres neuen Labels in unseren Regalen: Pure Taboo. Darin reizt Bree Mills die Grenzen des herkömmlichen Pornos bewußt aus. Sie will schockieren und erregen zugleich. Doch wie macht sie das? Was ist das Geheimnis hinter Pure Taboo?

Regeln sind dazu da um gebrochen zu werden

Pure Taboo dringt ins Unterbewusstsein ein. Verbote, die seit Generationen in unsere Köpfe eingepflanzt wurden, werden hier in Frage gestellt und gebrochen. Hinzu kommt die Neugierde unsere dunklen Seiten zu erkunden und verbotene Phantasien Wirklichkeit werden zu lassen.

Es geht um Dominanz, um Teenager, die sich naiv und unbekümmert in brenzligen Situationen begeben, die schamlos ausgenutzt werden, Sexstories innerhalb der Familie, Manipulation und Demütigung.

Angst, Scham, Wut sind mächtige Gefühle, die auf der einen Seite schmerzen, auf der anderen Seite uns jedoch das Leben in seinen Extremen aufzeigen. Brechen wir eine Regel wird Adrenalin produziert. Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin werden ausgeschüttet und erzeugen ein Gefühl des Wohlbefindens in unserem Körper. Wir fühlen uns lebendig. Genau das weiß Bree Mills zu nutzen. Als i-Tüpfelchen stellen in ihren Filmen die begehrtesten Pornostars des Business ihr Schauspielerisches Talent unter Beweis.

All das macht Pure Taboo zu einer ganz besonderen Erfahrung.

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Bree hat einen Namen in der Branche und als es hieß, sie realisiere ein neues Label, wartete jeder mit Spannung auf das Ergebnis. Im Oktober 2017 wurde der Film „Half His Age: A Teenage Tragedy“ veröffentlicht, der bei den XBIZ und AVN Awards direkt durch die Decke ging. Der Film gewann unter anderem den XBIZ Award für „Feature Movie of the Year“ (neben 5 weiteren Awards) und Bree Mills wurde zwei mal als „Director of the Year“ (Body of Work und Feature Release) ausgezeichnet. Bei den kurz darauf statt findenden AVN Awards wurde dem Film der Titel „Bestes Drama“ verliehen.

In „Half His Age: A Teenage Tragedy“ spielt Charles Dera den Highschool-Lehrer Mr. Davies, der seine Finger nicht von den süßen kleinen Mädchen lassen kann. Er hat eine Affaire mit der 18-jährigen, naiven Lola, gespielt von Jill Kassidy. Lola ist total in ihn verliebt und will mit ihm weglaufen, doch Mr. Davies weiß, dass er sich von ihr trennen muss, bevor die Schulbehörde oder seine Ehefrau (Cherie DeVille) Wind von der Sache bekommen. Doch dann mischt sich Heather (Kristen Scott), eine Mitschülerin Lolas, in das Drama ein. Sie entdeckt das schmutziges Geheimnis des Lehrers und seiner Schülerin und versucht nun ihre Vorteile daraus zu ziehen.

Seit diesem enormen Erfolg warten die Fans mit Sehnsucht auf jede Neuheit aus der Schmiede von Pure Taboo.

Töchter müssen sich die Gefühle für ihren Stiefvater eingestehen, Teenager werden einfach ausgenutzt, Stalker, Ärzte, Mütter und Väter nutzen ihre Machtposition schamlos aus. Taboo um Taboo wird bei Bree Mills thematisiert, gebrochen und auf den sexuellen Höhepunkt getrieben.

Die 3 aktuellsten Filme bei uns sind „The Psychiatrist“ , „A Trailer Park Taboo“ und „Daddy Diddler“ , mit Jill Kassidy Kenzie Reeves und Ashley Adams in den Hauptrollen.

In „The Psychiatrist“ wird Sheila des versuchten Mordes Angeklagt und ist deswegen in psychatrischer Behandlung, doch sie schweigt. Als sie merkt, dass ihr Arzt der einzige ist, der sie aus dieser Situation heraus holen und sie vor dem Gefängnis retten kann, lässt sie seine Annäherungsversuche zu.

Bei „A Trailer Park Taboo“ hat Bree Mills eine zweite, weibliche Regisseurin zur Zusammenarbeit hinzugezogen: Joanna Angel, die Frau hinter dem Studio Burning Angel. Aus ihrer Hand stammt die Story des Films und sie spielt eine der Hauptrollen.

Es geht um den jungen Mann Jack (Small Hands), der in einem Trailer-Park mit seiner Familie wohnt. Die Familie steht am Rande der Gesellschaft. Sein Stiefvater ist ein Arschloch, seine Mutter hangelt sich von Job zu Job und mit seiner irren Stiefschwester (Kenzie Reeves) hat er heimlich Sex. Kommt Jack mit der Hilfe Joannas aus diesem Sumpf heraus oder fällt er zurück in das Lotterleben seiner Familie?

In „Daddy Diddler“ spielt die Familie ebenfalls die entscheidende Rolle. Nach dem Tod ihrer Mutter lebt Rachel (Ashley Adams) mit ihrem Vater alleine. Jeden Abend, vor dem Zubettgehen, überprüft er ihre Jungfräulichkeit, da es ihre Mutter so gewollt hätte. Doch dann verliebt sich Rachel und hat zum ersten mal Sex mit ihrem Freund Ethan. Abends bemerkt der Vater den Verlust ihrer Jungfräulichkeit und wird darüber sehr wütend. Wie wird Rachel ihn wieder besänftigen können?

 

Fazit:

Wem Gonzo Filme einfach nicht genug sind, wer die 0815-Stories anderer Pornofilme satt hat, wer auf gute, schauspielerische Leistung Wert legt und wer auf etwas verbotenen Kitzel steht, der ist bei Pure Taboo richtig aufgehoben. Bree Mills stellt sich mit ihrem neuen Label perfekt in die Nische zwischen Mainstream-Porno und Fetisch. Eine Bereicherung für die Pornowelt!

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